WAS AUCH IMMER KOMMEN MAG ...

 

        Nicht die große Dunkelheit wird über uns hereinbrechen,
        sondern das Licht des neuen Tages wird kommen.
 
        Nicht die große Hoffnungslosigkeit wird sich unter uns ausbreiten,
        sondern die Freude über den Auferstandenen wird uns erfassen.
 
        Nicht die große Angst wird über uns ihre Flügel schlagen,
        sondern die große Geborgenheit des kommenden Herrn
       wird uns begleiten.
 
        Hermann Traub

Liebe Besucherin,

lieber Besucher ...

Unsere Kirchgemeinden Königsbrück und Höckendorf, bereits seit dem 1. Januar 2015 durch ein Schwesterkirchverhältnis zusammengehörig, haben sich am 1. Januar 2021 zur Ev.-Luth. Kirchgemeinde Königsbrück-Höckendorf verbunden. Diese gehört nun zu einem großen neuen Schwesterkirchverbund mit der Kirchgemeinde Kamenz-Cunnersdorf und den Kirchgemeinden Schwepnitz-Neukirch-Schmorkau, Großgrabe, Oßling und Elstra-Prietritz-Schmeckwitz.
In Königsbrück beginnt die Oberlausitz. Von der Kirchhofmauer grüßt der Schriftzug „OBERLAUSITZ - GESEGNETES LAND“. Auf einer Anhöhe oberhalb der Pulsnitz erhebt sich die Stadtkirche, meist Hauptkirche genannt. Dahinter liegt die schöne kleine Altstadt mit dem großen Marktplatz. Unsere Kirche ist tagsüber offen, ein Ort der Besinnung und der Andacht. Zur Kirchgemeinde gehören das Pfarrhaus mit den Gemeinderäumen am Kirchhof (Schloßstraße 28) und eine Herberge für die Pilger (Schloßberg 1), die den Ökumenischen Pilgerweg gehen, der der alten Route der Via Regia folgend auch durch Königsbrück führt.
Am Friedhof auf der anderen Seite der Altstadt trifft man auf die Hospitalkirche, und in Laußnitz unterhalten wir ein kleines Kirchgemeindehaus. Wer nach Röhrsdorf hinausfährt, findet dort auf dem kleinen Friedhof eine Kapelle und daneben ein Haus für die Glocken der Kirche von Krakau. Dieser Ort lag einst in der Königsbrücker Heide, die bis zur politischen Wende als militärisches Gelände genutzt wurde. Inzwischen ist die Königsbrücker Heide ein großes Wald- und Heidegebiet, das unter Naturschutz steht.
Als Christen der evangelischen Kirchgemeinde stehen wir auch in freundschaftlicher Verbindung mit den Christen der katholischen Gemeinde, deren Kirche an der Straße nach Höckendorf liegt, und der Evangelisch-freikirchlichen Gemeinde, deren Gemeinderäume sich am Topfmarkt befinden. 
Uns Christen verbindet Jesus Christus. Er ist das Haupt und Fundament seiner ganzen weltweiten Kirche. Durch ihn ist Gott in diese Welt gekommen. Er ist der Weg zu Gott. Ihm vertrauen wir uns an und auf ihn setzen wir unsere Hoffnung. Die Bibel gibt uns dafür die Richtschnur. Jesus Christus gestern und heute und derselbe auch in Ewigkeit. (Hebr. 13,8) Dieser gewichtige Bibelvers aus dem Hebräerbrief, der auf dem Kanzelkorb zu lesen ist, zeigt die Größe und Bedeutung von Jesus Christus bis in unsere Gegenwart und in alle Ewigkeit. Der Kirche ist aufgetragen, die Bedeutung  Jesu zu lehren und zu ihm einzuladen. Gern wollen wir den Spruch beherzigen, der am Pfarrhaus auf der Sonnenuhr geschrieben steht: Solange wir leben, lasst uns Gutes tun!

Das Pfarramt finden Sie im Erdgeschoß des Pfarrhauses. Es hat zu folgenden Zeiten geöffnet:
Dienstag:          9.00 - 12.00 Uhr
Donnerstag:     9.00 - 12.00 Uhr
Freitag:           14.00 - 17.00 Uhr

Sie können sich dort telefonisch melden unter 035795/42536 oder eine E.Mail schreiben: 
kg.koenigsbrueck@evlks.de

Auf unserer Homepage finden Sie auch weitere Informationen, Kontaktpersonen und Adressen. Dazu nutzen Sie bitte die Verweise auf die monatlichen "Kirchlichen Nachrichten" aus dem Stadtanzeiger oder das Begrüßungsschreiben, das alle erhalten, die neu in unserer Kirchgemeinde sind.

Gottes Segen für Sie!

Tobias Weisflog,
Gemeindepfarrer